Griechischer Salat

GRIECHISCHER SALAT ODER BAUERNSALAT – NENNT IHN WIE IHR WOLLT, HAUPTSACHE ES SCHMECKT

Heute haben wir für alle Salat-Junkies und Liebhaber der frischen, mediterranen Küche genau das Richtige: Griechischer Salat!

Und gerade nach den Osterfeiertagen, wenn sich bei so manchem Schleckermaul das schlechte Gewissen meldet, weil das eine oder andere Schoko-Ei zu viel genascht wurde, ist dies das richtige Rezept gegen leicht zwickende Hosen und unerwünschte Festtags-Pfündchen. Aber nicht nur figurtechnisch, kann unser griechischer Salat auftrumpfen. Er zaubert auch etwas Sonne, Mittelmeer-Feeling und Freude auf den Tisch. Das kann an so einem verregneten Apriltag wie heute auch wirklich nicht schaden, oder?!

Bevor es aber weiter zum Rezept geht…

… Wusstet ihr dass es allein in Griechenland so viele verschiedene Varianten des Salatklassikers gibt, dass man sie kaum noch zählen kann? Manch einer behauptet sogar, dass es mehr Variationen des Choriatiki (wie die Griechen ihren Salat nennen), als griechische Inseln gibt. Denn je nach Region kann sich die Zutatenliste der beliebten Vorspeise so enorm unterscheiden, dass man neben den klassischen Bestandteilen wie Tomate, Gurke, Paprika, Schafskäse und Oliven, auch andere Zutaten finden kann. Angefangen bei Kopfsalat oder Weißkohl, über Kapern, gekochte Eier bis hin zu Fleisch wie Gyros oder Hackbällchen ist so ziemlich alles denkbar. Aber auch Kombinationen mit Reis, Kartoffeln, Nudeln und griechischem Zwieback sind nicht unüblich.

Aber jetzt genug von der Theorie und auf zur Praxis!

Du brauchst für 2 portionen

  • 2 – 3 reife Tomaten
  • 1 – 2 grüne Paprika (rote oder gelbe Paprika sind natürlich auch erlaubt)
  • 1 Salatgurke
  • 1 Zwiebel
  • 150 g Schafskäse
  • Oliven
  • Kapern
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl, z.B. NOAN Classic
  • Essig oder den Saft einer Zitrone
  • Kräuter, z.B. Thymian oder Oregano

So geht´s

Alle Zutaten nach Belieben klein beziehungsweise in mundgerechte Stücke schneiden. Also würfelt, schneidet in Streifen oder stecht kleine Herzchen aus – Was auch immer euch gefällt, ist erlaubt.

Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.

Als Salatdressing stehen euch verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Oft wird der griechische Salat nur mit Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Wem das aber zu langweilig ist, der kann den Salat auch mit einer klassischen Vinaigrette aus Olivenöl, Essig, Senf sowie Salz und Pfeffer verfeinern.

Entscheidet ihr euch für die einfache Variante, den Salat nur mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abzuschmecken, könnt ihr beispielsweise auch ein aromatisiertes Olivenöl benutzen. Besonders gut passt hier unser selbst gemachtes Zitronen-Thymian-Olivenöl. Es verleiht dem Gericht einen frischen, mediterranen Kick.

Tipp: Ein Joghurt- oder Tsatsiki-Dressing passt besonders gut, wenn ihr euch für eine der Salatvariationen mit Gyros entschieden habt.

Alles auf einem Teller anrichten und mit geriebenen, mediterranen Kräutern garnieren. Dazu etwas Stangen- oder rustikales Brot servieren und fertig ist ein leckerer Salat, der nicht nur als Vorspeise, sondern auch als Beilage oder Hauptgericht geeignet ist.

Wir wünschen guten Appetit!

 

© Fotos: Florence Stoiber© Text: Catharina Thümling

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